Montag, 27. März 2017

my blogger secrets: Tipps und Tricks für tolle Fotos ohne teures Equipment


Juhu, euch erwartet (in meinen Augen) in der nächsten Zeit eine tolle Reihe, von der hoffentlich jeder noch etwas mitnehmen kann. Mir geht es darum, mit euch meine Tipps und Tricks, quasi meine "Geheimnisse" für tolle Blog-Fotos und Beiträge zu teilen. Ich finde, jeder sollte zufrieden mit seiner Arbeit sein dürfen und das auch ohne teures Equipment wie Softboxen, Hintergrund-Leinwände und Expertenwissen in CSS, HTML oder Windows. Wer mich liest, der weiß, wie sehr mich dieser ganze "Leistungsdruck" und diese gezwungene Professionalität, die in der Bloggerwelt inzwischen abgeht, nervt, diese kleine Reihe soll nicht als Guide verstanden werden, diesem Trend noch mehr Raum zu geben. Es geht einfach um die kleinen Dinge, die man machen kann, um noch mehr aus seinem Blog herauszuholen, denn wer liest nicht gerne schön gestaltete Beiträge.
Was euch heute erwartet könnt ihr am Titel des Posts bereits ablesen. In der nächsten Zeit erwartet euch dann noch ein kleiner Guide zur Bildbearbeitung und ein Post mit Tipps bei der Posterstellung, z.B. bezüglich der Bildgröße, Jump Breaks usw.

Ich persönlich besitze keinerlei professionelles Equipment außer meine Spiegelreflex-Kamera. Diese besitze ich in erster Linie allerdings nicht für das Bloggen, sondern für mein Hobby, die Fotografie (wer hätt's gedacht ^^). Dass ich sie auch gut für meine Blogfotos nutzen kann, ist einfach ein positiver Nebeneffekt. Die nachfolgenden Tipps lassen sich auch alle ohne Spiegelreflex-Kamera oder teure System-Kamera nutzen. Viel Spaß!

Untergründe für Produktfotografie 
Da mir weiße Untergründe oft zu karg für Produktfotografie sind und ich aber finde, dass ein Produkt auch auf meinen stets wild geblumenten Bettwäschen nicht wirklich zur Geltung kommt, habe ich mir nach und nach mal ein paar Untergründe angeschafft. Da kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen und hat stets einen aufgeräumten und schönen Untergrund griffbereit. Ich persönlich finde Holzoptiken sehr schön, weswegen ich zum einen ein altes dickes Holzbrett besitze, welches ich mal nach einer Renovierung von meinem Bruder mitnehmen konnte. Kostet einen also nicht mal etwas. Auch bekommt ihr im Bastelladen tolle dickere Kartons mit wunderschönen Aufdrucken, von Streifen, über Punkte oder andere Muster ist dort alles dabei. Da habe ich mir dann auch mal ein "Blatt" mit diesem tollen hellen Holzmuster zugelegt, welches ich mit Abstand am liebsten nutze. Auch einzelne Vinyl Fliesen aus dem Baumarkt funktionieren super, sehen könnt ihr sie hier.

Beispiele für Foto Unterlagen

Hintergründe für Portraits
Freunde sagen mir in letzter Zeit oft, dass meine Fotos aussehen würden, wie aus dem Studio. Das schmeichelt mir sehr, entspricht aber absolut nicht der Wahrheit. Für Portrait-Fotos auf meinem Blog nutze ich manchmal gerne einen einfarbigen Hintergrund, da somit die Wirkung zum Beispeil von Makeup Looks nochmal verstärkt wird (Beispiel: moderner grauer Hintergrund bei meinem modern-beauty-Look) und der Hintergrund thematisch angepasst werden kann (Beispiel: Rosa Hintergrund bei meinem Valentinstags-Makeup).

Makeup-Idee für den Valentinstag
mein modern-beauty-Look
Was ihr für solche Hintergründe braucht:


Tatsächlich nur einen Wäscheständer und verschieden Decken, Laken o.ä. eurer Wahl. Der Trick ist es, den Wäscheständer ein wenig hinter sich zu platzieren und eine Decke daran herabhängen zu lassen, sodass diese Decke wie ein Leinwandhintergrund hinter euch hängt. Die Decke könnt ihr mit 2-3 Wäscheklammern befestigen. Kann das ganze schwer beschreiben, aber ich denke, das ist selbsterklärend. Hierbei ist es durchaus von Vorteil, wenn man eine Spiegelreflexkamera besitzt, da der Hintergrund dann ein wenig unscharf ist und somit mögliche Falten oder Knicke in der Decke nicht sichtbar sind, dies ist aber kein Muss. Und natürlich müsst ihr vor dem Wäscheständern sitzen, da ein solcher Ständer ja in der Regel nicht sonderlich groß ist, aber ich sitze für meine Fotos sowieso immer, wieso, erfahrt ihr weiter unten. Diese Methode des Fotohintergrundes ist viel einfacher und schneller, als man sich vielleicht vorstellen mag, das ganze ist innerhalb von einer Minute auf und ab gebaut, trotzdem mache ich es nicht bei allen Fotos, sondern wirklich nur, wenn ich ausdrucksstarke Portraits machen möchte.

Das Licht
Ich nutze für all meine Fotos und Portraits lediglich Tageslicht. Egal ob Produktfotos, Portraits oder Detailfotos meiner Augenmakeups. Dafür setze ich mich vor mein Fenster und baue vor mir mein Stativ auf. (Übrigens, was ich für eine Kamera, für Objektive und sonstige Technik nutze, könnt ihr meiner "Foto-Equipment-Seite" entnehmen, das spare ich mir hier jetzt.) Wieso ich sitze? Das Licht sollte am besten ein wenig von oben kommen und ihr schaut leicht hoch. Das macht nicht nur schlanker (^^), sondern gibt den Fotos meiner Meinung nach auch generell nochmal einen interessanteren Charakter. Außerdem bietet es die bestmögliche "Ausleuchtung", ich kann euch nicht genau erklären, wieso das so ist, aber STELLE ich mich vor's Fenster, sind meine Detailfotos vom Augenmakeup zum Beispiel einfach zu dunkel, meine Augen strahlen nicht so wie sonst usw. Probiert da einfach mal rum.

Bei Produktfotos bietet es sich außerdem immer an, im Licht zu fotografieren und nicht dagegen. Sprich ihr richtet das Produkt Richtung Fenster aus, sodass das Licht frontal auf die zu fotografierende Sache scheint. Wenn man lediglich Tageslicht hat, hat man logischerweise immer nur aus einer Richtung eine Lichtquelle. Optimal wäre es natürlich, wenn man ein Produkt von mehreren Seiten belichten kann, um keine Schatten zu haben, aber das haben wir in diesem Falle nicht und wir arbeiten mit dem, was uns kostenlos gegeben ist. Ein Vorteil der frontalen Beleuchtung ist deswegen, dass das Produkt den Schatten hinter sich wirft und dieser so nicht stört. Fotografiert ihr das Produkt gegen das Licht, wirft das Produkt seinen eigenen Schatten vor sich und ist auch nicht gleichmäßig beleuchtet. Hier ein Beispielfoto, einmal mit dem Licht ausgerichtet und einmal gegen das Licht ausgerichtet:

Gegen das Licht ausgerichtet
Mit dem Licht ausgerichtet
Ihr seht einen deutlichen Unterschied. Auf dem ersten Bild wirft das Produkt einen unschönen Schatten vor sich her und ist auch ansonsten nicht ganz so hübsch ausgeleuchtet. Auf dem zweiten Bild hingegen sieht alles direkt viel besser beleuchtet aus und man erkennt das Produkt einwandfrei. Auch ein seitlicher Schatten, wenn das Tageslicht von der Seite kommt, finde ich ein wenig unvorteilhaft. Es ist einerseits ja alles gar nicht so schlimm, wen interessiert es schon, ob das Licht von der Seite auf das Produkt scheint, hauptsache, man erkennt alles, ABER anderseits: wieso dann nicht einfach direkt dem Fnester ausrichten? Es ist so einfach und erfordert einfach nur, dass man das Produkt einmal ein wenig dreht.
TIPP: Wenn ihr das Produkt im Licht fotografiert, müsst ihr euch ja logischerweise zwischen das Fenster und das Produkt stellen, damit das Tageslicht hinter euch auf das Produkt vor euch scheint. Dabei solltet ihr euch dann so hinstellen, dass ihr selbst nicht einen riesen Schatten auf das Produkt werft.

Meine Schminklampe mit Tageslichtbirne
Als ich anfangs sagte, dass ich alles im Tageslicht fotografiere, habe ich genau genommen ein bisschen geflunkert. An meinem Schreib-/Schminktisch habe ich eine Lampe von IKEA angebracht (Lampe nennt sich: TERTIAL Arbeitsleuchte), welche ich als Licht zum Schminken verwende. Dort drin ist eine Glühbirne, welche ein sehr kaltes Licht erzeugt. Darauf solltet ihr bei eurem Schminklicht immer achten, denn nichts verfälscht ein Makeup so sehr, wie wenn man es im normalen gelben Glühbirnen Licht schminkt. Kaltes Licht hingegen entspricht dem normalen Tageslicht. Ihr müsst beim Kauf auf die Kelvinzahl achten, das ist die Einordnungsskala der Lichtfarbe, normales warmweißes Licht hat 2700 Kelvin, ein kühles, weißes Licht hingegen hat 5000-7000 Kelvin. Ich habe meine LED-Birne damals ebenfalls bei IKEA gekauft und sie hat glaube ich 5500 Kelvin, leider ist das bei IKEA aber online alles ziemlich bescheuert aufgebaut und man hat keinerlei Filter, um die gewünschte Lichtfarbe anzugeben. Ich habe mich durch alle möglichen LED-Birnen dort durchgeklickt und meine 5500 Kelvin Birne nicht gefunden, aber das war damals auch schon so, ich habe sie damals ebenfalls nur im Laden gefunden, leider weiß ich den Namen allerdings nicht mehr. Also lohnt es sich hierbei, direkt im Laden zu schauen, dort ist auf den Packungen auch meist direkt vorne die Kelvin-Zahl angegeben.

Naja, zurück zum Thema: Dieses "Tageslicht" eignet sich ebenfalls ganz gut zum Fotografieren, ist allerdings nicht meine erste Wahl und mache ich auch eher selten. Ist aber prinzipiell auch eine Möglichkeit, für die jenigen, die nicht auf Tageslicht angewiesen sein wollen/können. Vor allem im Winter ist das auch für mich ein Problem. Somit kann die Schminklampe auch super als Foto-Licht herhalten.

Beispiel für ein Foto unter meiner kaltweißen Lampe aus der Blogparade mit der lieben Andrea
Das waren meine Tipps für den ersten Post der Reihe. Ich hoffe, er hat euch gefallen und ihr konntet vielleicht noch etwas mitnehmen. Welcher Tipp hat euch denn besonders gefallen oder überrascht? :)

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Kommentare:

  1. Das sind ja tolle Tipps. Auf die Blogreihe bin ich total gespannt, weil ich kein professionelles Equipment habe, sondern meine Bilder mit dem Handy mache :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / www.goldzeitblog.de

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    1. Danke liebe Melanie, dann bin ich mal gespannt, wie dir die nächsten Posts gefallen :) Liebe Grüße!

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  2. Liebe Mona,
    die Tipps sind wirklich klasse. Das mit dem Licht mache ich genauso, ich versuche immer mit dem Licht zu fotografieren. Solche Hintergrund"blätter" wollte ich mir auch mal zulegen, vor allem wenn ich dann wieder bei meinen Eltern wohne, habe ich nicht mehr so schöne Hintergründe wie hier. Auf jeden Fall ein sehr informativer Post <3

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    1. Danke liebe Therese :) Na dann warst du ja schon bestens informiert hihi :) Da bin ich mal gespannt, was für Hintergründe bei dir vielleicht zu sehen sind :) <3

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  3. Tolle Tipps, ich freue mich schon auf deine weiteren Beiträge *-*

    Ganz lieber Gruß und eine schöne Woche wünsche ich dir ♥

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    1. Dankeschön, das wünsche ich dir auch :) <3

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  4. Das sind richtig coole Tipps! Eigentlich ganz simpel aber du kommst so professionell rüber! <3

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    1. Danke liebe Vanessa, genau das wollte ich damit auch verdeutlichen, dass es eigentlich gar nicht viel bedarf, um "professionell" zu wirken :) Liebe Grüße!

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  5. Hättest du vielleicht auch Lust auf eine gegenseitige Blogvorstellung? :-) Stelle immer wieder gerne tolle Blogs vor. :-)

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  6. Wow das sind wirklich wirklich tolle Tipps :) Auch super erklärt und man braucht kein Profiequipment dafür ❤

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  7. Oh, was für eine tolle Reihe =)
    Dass du tatsächlich sitzt und Decken als Hintergründe hast, überrascht mich jetzt schon ^^ Hätte ich nicht vermutet!

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    1. Hihi danke, dann hat mein Post ja genau das erfüllt, was er sollte :) Liebe Grüße!

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  8. Ich liebe solche Posts und finde es ganz toll, dass du deine Tricks mit uns teilst. Ich persönlich bin nämlich immer super dankbar für solche Tipps (in der Hoffnung, dass ich sie auch umsetzen kann*g*)
    Ich bin in jedem Fall schon sehr gespannt, was noch alles zu der Reihe gehört 😊
    Liebe Grüße

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    1. Hallo liebe Steffi, schön, dass er dir gefallen hat :) Ich hoffe, du kannst vielleicht einige der Tipps umsetzen :) Liebe Grüße!

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  9. Super hilfreiche Tipps!
    Solche Unterlagen für Fotos muss ich mir unbedingt mal besorgen - zurzeit benutze ich einfach weisse Leinwände oder Pappkartons dafür, aber das wird auf Dauer auch etwas langweilig :) Danke für deine Inspirationen!

    Liebste Grüsse

    Swenja
    https://www.overtheview.ch

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    1. Hallo Swenja! Schön, dass ich dich inspirieren konnte :) Liebe Grüße!

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  10. Liebe Mona,
    DANKE für deinen ausführlichen und tollen Beitrag mit so vielen Tipps und Inspiration.
    Vor allem die verschiedenen Untergründe, die man ja eigentlich überall herbekommen kann, aber auch der Tipp mit den Decken und dem Wäscheständer finde ich super !!!!
    Danke für die Anregungen und dass du deine Kniffe teilst :)
    Viele Grüße
    Juli von Lebenlautundleise

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    1. Hallo liebe Juli :) Aaaah, wie schön, dass dir der Post so gut gefällt!! Das habe ich doch sehr gerne getan :) Liebe Grüße

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  11. Hallo liebe Mona

    Vielen lieben Dank für deine Antwort. Das finde ich eine sehr tolle Idee, dass du deine Lieblingsblogs in einem Sammelpost vorstellst. Immer schön zu sehen, wie wir Bloggerinnen uns unterstützen. Wir müssen zusammenhalten, denn liebe Leserinnen sind wie Freude: Man verdoppelt sie, wenn man sie teilt. :-) Ich verlange auch keine Gegenleistung, ich habe dich angefragt, da ich dich und deinen Blog sehr mag und darum stelle ich ihn gerne vor. Darf ich deine Bilder verwenden? :-)

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  12. Vielen Dank, dass du dein Wissen und deine Erfahrung mit uns teilst! Das sind wirklich super tolle Tipps! :)

    liebste Grüße,
    Nina ♥

    http://captivatingplace.blogspot.de/

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    1. Sehr gerne liebe Nina, freut mich, dass sie dir gefallen haben :) Liebe Grüße!

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  13. Liebe Mona,
    die Tipps sind wirklich klasse! Verschiedene Untergründ benutze ich auch meistens, aber auf die Idee mit dem Blatt mit Muster bin ich noch gar nicht gekommen. Genauso wusste ich nicht, dass es Tageslicht Brinen gibt! Vielen Dank für diese Tipps und ich freue mich auf weitere Posts dieser Reihe! :-)
    Liebe Grüße Anna

    https://wwwannablogde.blogspot.de

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    1. Hallo liebe Anna, freut mich, dass ich dich inspirieren konnte und dir die Reihe gefällt :) Liebe Grüße!

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  14. Deine Bilder sehen tatsächlich aus wie aus einem Fotostudio. Sehr lieb, dass du deine Tipps teilst. Mit den kleineren Blättern als Untergrund habe ich es tatsächlich noch nicht probiert, sondern immer den großen Folien. Aber das ist auch eine super Idee. :)

    -xx, Carina
    www.redsunbluesky.blogspot.de

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    1. Oh wie lieb, danke für das Kompliment <3 Liebe Grüße!

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  15. Vielen lieben Dank Mona, da sind ein paar tolle Tips dabei. Ich freue mich sehr auf weitere Post zu diesem Thema, da kann ich aufjedenfall noch etwas lernen :).

    Liebe Grüße

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    1. Hihi, toll, dann hat die Reihe ja genau ihren Zweck erfüllt :) Liebe Grüße!

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  16. Hallo Mona,
    deine Tipps sind der Wahnsinn. Besonders das mit dem Wäscheständer auf sowas wäre ich nie gekommen. Ich liebe deine Fotos und du bist wunderschön!

    Liebe Grüße, Anne <3

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    1. Ohhh danke liebe Anne!! So ein schönes Kompliment! Liebe Grüße <3

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  17. Juhu :), man merkt, dass Du Dich mit dem Fotografieren gut auskennst, das sind nützliche Tipps, danke! Gerade mit den Schatten beim Fotografieren habe ich oft Probleme, da kann ich mich hin stellen wie ich will; meist fehlt mir dann die Geduld, mich näher damit zu beschäftigen, meine Kamera ist zwar sehr einfach, hat aber tatsächlich auch einige Einstellungen, die ich irgendwie nie beachte^^ist einfach nicht mein Thema (um ehrlich zu sein, mag ich Fotografieren gaaar nicht, so gern ich mir tolle Fotos bei anderen ansehe). Dass Du einen Wäscheständer und Decken verwendest, hätte ich jetzt echt nicht gedacht, aber ist doch super, da käme doch auch gar keiner drauf, wenn Du es nicht verraten hättest. Liebe Grüße <3

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    1. Hallihallo! Ja, diese Schatten bringen mich auch oft zur Weißglut, weil ich sie echt nicht leiden kann, aber totzdem hab auch ich sie oft,ist dann halt so, wenn das Licht nur aus einer Richtung kommt :) Liebe Grüße und danke! :)

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  18. Liebe Mona, ich weiß, dass deine Reihe schon zwei weitere Beiträge hat, aber ich bin heute erst dazu gekommen, deine Blogger Secrets zu lesen, die ich übrigens echt super finde :-) Überrascht hat mich der Trick mit dem Wäscheständer und den Decken, denn darauf wäre ich nie gekommen. Wirklich eine Super Idee, und Decken habe ich in allen möglichen Farben. Vielen Dank dafür, finde es echt super, dass du anderen Bloggern deine Tipps und Tricks weitergibts, vor allem für Anfänger wie mich ist das eine große Hilfe. :-)
    Liebe Grüße, Cindy

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